Donnerstag, April 22

Das Alter lässt Altes aufleben

 

 
Man kann es offensichtlich erst im Alter schätzen und spannend finden. Ich habe heute dieses Bild eingescannt und dann weggeworfen. Datenschutz hin oder her nenne ich jetzt die Namen der Schulkolleg*innen aus der damaligen 3. Sek. in Hombrechtikon.

Stehend von links nach rechts: Ruedi Schillinger, Rosmarie Hetzel, Armin Brunner  (1.4.2006 gestorben), Annemarie Schweizer, ich selber, Erika Stauffer, Fritz Rusterholz, Heidi Witzig und Lehrer Karl(?) Mengold.

Sitzend von links nach rechts: Marianne Brunner, Susi Burri, Kathrin (Tschettra) von Grebel, Madeleine Herzog, Vreni Honegger.

Freitag, März 26

Forever Young

 Nein, der Titel entspricht nicht meinem Wunsch. Ich möchte definiitv nicht ewig jung sein. Ich war gestern 25. März 21 an einer gleichnamigen Ausstellung im Generationenhaus in Bern. 

Man kann sich hier das voraussichtliche Alter berechnen lassen (auf Grund von Geburtsdatum, Grösse, Gewicht, Tod der Eltern usw.). Bei mir hat dies folgendes Resultat ergeben:


 

Das Generationenhaus befindet sich unmittelbar neben dem Haupteingang zum Bahnhof Bern. Es handelt sich um den Burgerspittel, einem ursprünglichen Spital. Heute dient dieses ehrwürdige Gebäude hat einen wunderschönen Innenhof.

Ich habe mir erlaubt, diese Bild von Benevol-Jobs zu kopieren. Benevol ist wie viele andere  Organisationen ebenfalls in diesen Gebäuden tätig.

Montag, März 22

Aneurysma ascendes

Bis vor vier Jahren wusste ich nicht, was ein Aneurysma ist. In Wikipedia findet sich folgende Definition:

"Das Aneurysma (von altgriechisch ἀνεύρυσμα aneúrysma /aneǔ̯rysma/ ‚Aufweitung, Erweiterung‘; Mehrzahl Aneurysmata oder Aneurysmen), auch Arterienerweiterung oder umgangssprachlich arterielle Aussackung genannt, ist eine spindel- oder sackförmige, örtlich begrenzte, permanente Erweiterung des Querschnitts von Schlagadern (selten von Venen) infolge angeborener oder erworbener Wandveränderungen"

Ich hatte 2016 an einer Studie zum Thema Sturzprophylaxe im Waidspital teilgenommen. Im Rahmen dieser Studie wurde man auch körperlich untersucht. Eine junge deutsche Ärztin sagte beim Abhören meines Herzens "ich höre da so ein Geräusch - das sollte man mal untersuchen". Und so kam es, dass mich mein Hausarzt 2017 zu einem Kardiologen schickte, der einen Ultraschall machte. Am Schluss meinte dieser: "ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht - ihr Herz ist gut, aber sie haben eine Aneurysma an der Hauptschlagader". Ich lernte, dass es auch Aneurysmen im Bauch oder im Hirn gebe. Und ab einem Durchmesser von 5,5 cm (ich habe bereits 5,3 cm) müsste dies operiert werden. 2017 legte ich den Befund innerlich auf die Seite, zumal dies eine grössere OP bedeuten würde.
Im Rahmen der Beurteilung der Autofahrtauglichkeit
2020 meinte die Ärztin, es sollte unbedingt nochmals eine Untersuch zum Aneurysma gemacht werden.

Und so kam es, dass ich diverse Untersuchungen über mich ergehen lassen und ich mich zunehmend mit dem Gedanken einer OP anfreunden musste. Der Zufall, dass mein jetziger Hausarzt selber ein Bauch-Aneurysma hatte operieren lassen, führte mich zu Prof. M. Lachat in der Klinik Hirslanden. Herr Lachat ist eine grosse Kapazität in Gefässchirurgie, aber auch im menschlichen Umgang. 

Ich habe mich entschieden, mich von ihm operieren zu lassen - dies wird ca. anfangs Mai passieren. Dank Herrn Lachat habe ich überhaupt keine Angst vor diesem Eingriff.

Samstag, März 20

eat.ch

 Ich war gestern zu einer Besprechung bei Prof. Lachat in der Klinik Hirslanden. Es ging um mein Aneurysma, welches operiert werden sollte (davon ein anderes Mal). Die Besprechung hat mich sehr zufrieden gemacht, so dass ich am Abend beschloss, via eat.ch noch ein Nachtessen zu bestellen. Schon lange hatte ich das Essen von Vietlong probieren wollen. Also bestellte ich online: 

Goi cuon chay (vegetarisch Frühlingsrolle)     
Ga xao hat dieu (mit Poulet und mit gebratenem Reis)
Trai cay thap cam (eine Art Fruchtsalat)

und freute mich aufs Essen - ich konnte die Bestellung verfolgen:

Das Essen hätte gemäss diesem Bild etwa um 19:30 bei mir sein sollen. Ich schaute zwischendurch kurz aufs Kameradisplay unserer Haus-Sonnerie (sagt man dem wohl so?). Etwa um 20 Uhr rief ich bei Vietlong an - ja, zwei drei Minuten.....Als dann um 20:30 immer noch weit und breit kein Lieferservice zu erblicken war, rief ich erneut an, bereits etwas gereizt. Der Mann vom Lieferservice eat.ch war per Zufall dort vor Ort und bestätigte mir, er hätte das Essen abgeliefert - bei wem denn? Ja, ein Mann im weissen T-Shirt hätte gewartet. Letztlich stellte es sich heraus, dass der 'Liefermann' das Essen bei meinem Nachbar abgegeben hatte, der offenbar auch auf ein bestelltes Essen gewartet hatte. Ich klingelte dann bei Nachbar Andreas, der sofort realisierte, dass ich auch auf ein Essen gewartet hatte und überreichte mir mein Essen.
Gegen 21 Uhr konnte ich dann doch noch das bestellte Essen geniessen. Dem Lieferservice habe ich natürlich eine Beschwerde geschrieben.
 

Montag, März 1

Wann bin ich ein Influencer

Es ist wohl eine Alterserscheinung, wenn ich mich mit Begriffen befasse, die ich in meiner Jungend noch nicht kannte - ich nehme an, diese Begriffe gab es noch nicht einmal im English Dictionary, den ich vermutlich in der 1. Klasse der Handelsschule gegen damals teures Geld erstanden hatte.
Weshalb ich darauf komme? Mein Kollege hat heute morgen ein sehr feines Brot gekauft, welches ich hier erwähnen werde. Und kurz darauf bin ich per e-Bike (früher wäre das ein 3-Gang-Velo gewesen) zur Bäckerei gefahren und habe auch ein solches Brot gekauft. Und so habe ich mich gefragt, ob wohl mein Kollege jetzt auf dem Weg ist, ein Influencer zu werden? Nein, natürlich nicht, denn ein solcher ist man glaub erst, wenn man das auf den entsprechden Sozialen Medien tut und mit den entsprechenden Klicks Geld verdient.

Aber das Brot ist wirklich erwähnenswert und man kann es in Winterthur hier kaufen:
https://www.znuenibeck.ch/ und so sieht es aus:



Sollte ich mich jetzt kundig machen, wie ich Influencer werden könnte? Dann müsste ich aber wohl noch einiges lernen, müsste ich mich unter anderem auch mit der nachfolgenden "Mode" näher beschäftigen. Doch davon ein anderes Mal.




Samstag, Februar 6

Abfallentsorgung per Velo

Da ich besser Velo fahren kann als zu Fuss gehen, nehme ich den Abfallack jeweils per Velo mit (ich muss rund ums Zentrum gehen oder fahren). siehe auch Post "Abfalltour am Samstag"



Samstag, Januar 30

Abfalltour am Samstag

Ist es mein Alter? Ist es Corona? Tatsache ist, dass die Aktivität, die ich hier beschreibe, meinen Samstagmorgen ausfüllt!

Kniebehinderungsbedingt nehme ich jeweils für das Entsorgen meiner Abfallsäcke ein (mein) Migros-Wägeli. Und heute 30. Januar 2021 nehme ich auch gleich noch die leeren Weinflaschen mit.

Und so fahre ich mit dem 'hinteren' Lift hinunter und fahre zuerst zum Abfallcontainer und anschliessend ums Zentrum herum zum Glascontainer.


Einige Schritte weiter kommt der Durchgang unter dem Anbau (ehemaliger Erlenhof). Und schon bin ich im Eingang vom Einkaufszentrum, wo ich im M-Take-Away einen Capuccino und ein Weggli poste (Gipfeli hat es leider keine mehr). 

Und so bin ich rund ums Zentrum gegangen (kleine Fitnessrunde;-), lade noch das Nespressopaket bei den Briefkästen ins Wägeli und fahre mit einem der beiden vorderen Lifte wieder in meine Wohnung. 

Montag, Januar 11

Neu - neu - neu

 

Neu, neu, neu....... für mich schon. 

Ich habe heute zum ersten Mal ein Elektroauto gefahren. Es gehört offenbar zum alt werden, dass ich solche neuen Sachen nicht mehr ganz mit links mache. So habe ich zu Hause schon mal die Anleitung auf dem Internet gelesen. Und siehe da: es war einfacher, als ich gedacht hatte. Auto über Mobility mieten habe ich ja schön öfters gemacht. Leider gibt es in Winterthur keine Smart mehr, sondern als Kleinwagen nur noch Renault ZOE. Etwas knifflig war ja (aber nur kurz) das Ab- und Anhängen des Stromkabels. Aber bereits heute Abend kann ich sagen: ich kann es! Und das Auto fährt sich sehr gut.


Und so kam es, dass ich noch zwei neue Dinge ausprobiert habe: auf dem iPhone nebst whatsapp auch Threema und Signal als neue Messenger installiert. Und auch das funktioniert.


Und so bin ich heute Abend schlicht und einfach zufrieden!

Montag, November 30

Never change a running system? oder doch?

Den Titel habe ich aus früheren Erfahrungen in Erinnerung. Jetzt müsste ich diesen abwandeln und sagen "Wechsle das laufende System, wenn es dir zu teuer scheint". 

Im Laufe des Jahres sah ich das Angebot von Salt: TV, Internet und Telefon für Fr. 39.95 (für Mobile-Kunden, was ich bereits seit längerem bin). Der Gwunder hat mich gestochen und so habe ich mich entschieden, den Wechsel per 30. November 2020 zu wagen. 

Und siehe da: ich bin bass erstaunt: Bereits um 7 Uhr heute morgen hatte ich von Salt die e-Mail-Nachricht, dass ich den Router an Port 1 vom Glasfaseranschluss anstecken könne. Gelesen, getan: Innerhalb von kürzester Zeit läuft alles wie geplant. 

Bravo Salt. Und wenn ich den Preis vergleiche: vorher bei Swisscom mit langsamerem Internet und ohne Festnetz Fr. 105.00 - jetzt bei Salt mit schnellerem Internet und mit Festnetanschluss Fr. 39.95!! Ich spare also monatlich Fr. 65.00 (den Fünfer lasse ich mal weg). Wie ist das denn möglich? Vermutlich machen es all die ausländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Salt aus - die arbeiten wohl zu tieferen Löhnen.



Sonntag, November 22

Balance zwischen Fitness und Geniessen

 


Wer mich kennt, der weiss, dass ich den zwei unteren Bildern viel stärker zugeneigt bin als dem dem obersten! Aber letzten Freitag, 20. November habe ich geschafft, vor dem Geniessen die Arbeit zu erledigen. Und Fitness bedeutet für mich halt nicht Genuss, sondern Arbeit! Nun, innerhalb des Activ Fitness in den Archhöfen Winterthur sind diese abgebildeten 6 Maschinen immerhin meine 'Lieblingsmaschinen', wenn man das so nennen kann. Ich muss nichts einstellen, sondern einfach von Maschine zu Maschine gehen und die Übung machen. In der Theorie gehe ich 2 x pro Woche dort hin, in der Praxis bin ich froh, es wenigstens 1 x zu schaffen. Dem Geniessen hingegen könnte ich glaub ohne weiteres mehrere Male pro Woche frönen. Am genannten Tag habe ich das Restaurant Fredi (https://www.casinotheater.ch/restaurant-fredi/) besucht.
 

Montag, Oktober 12

Gastronomie

Da ich oft auswärts esse, kenne ich mittlerweile einige eher unterdurchschnittliche Restaurants, aber auch einige sehr gute und empfehlenswerte. Einer von der letzten Kategorie ist die Wirtschaft Schöntal in Bauma, ein unscheinbares Haus in wundervoller Einfachheit.

Ich habe gestern dort mit meinem Kollegen Zmittag gegessen und wir waren vollumfänlich begeistert. Zuerst der Gruss aus der Küche mit Variationen vom Rüebli, zusammen mit feinem Brot und Randenbutter. Dann der gemischte Salat mit wunderbar frischen Salaten und ein jeder Salat mit einem klaren Eigengeschmack. Ich habe dann den Kalbshackbraten mit Morchelsauce, einer Vielzahl von feinen Gemüsen sowie mit hausgemachten Spätzli gekostet.

Einige Musterbilder findet man hier.

 


 

Samstag, Oktober 10

Rückblick Leukerbad

Hier einige Bilder aus den Ferien im Leukerbad. Wir hatten eine tolle grosse Wohnung, mit Lift direkt in die Wohnung.

Ich muss betonen, dass ich nicht bei allen dabei war. Mein Kollege hat einige beim Wandern gemacht. 

Fazit: 2 wunderschöne Wochen bei herrlichem Wetter. Leukerbad ist immer noch eine Reise wert. Allerdings spürt man die desolate Finanzlage noch immer: viele Strassen sind in einem schlechten Zustand. Selbst die Migros hat es offenbar nicht geschafft (oder hält es nicht für notwendig), ihre Filiale etwas zu modernisieren.












Montag, September 7

Mittwoch, September 2

Aussicht

 

Hie und da muss ich einfach die Aussicht von meinem "Alterswöhnigli" wieder veröffentlichen. Ich bin sehr zufrieden und geniesse natürlich auch täglich die vielen Vorteile, alles in allernächster Nähe zu haben!!

Donnerstag, Juli 16

Gen für die Natur






Ich überlege manchmal, ob meine Freude an Blumen bzw. an der Natur in meiner Jugend gelegt worden ist? Als Bub hatte ich zwar überhaupt keine Freude und kein Interesse an all den Fragen, mit denen sich meine Familie bzw. meine Verwandten beschäftigten. Mein Vater war Gärtner, mein Bruder war Gärtner, mein Onkel war Gärtner, mein Cousin war Gärtner, ein weiterer Onkel war Gärtner und mein Grossneffe Philip ist auch wieder Gärtner - nur ich selber hatte mich als Jugendlicher dagegen entschieden......und doch: vielleicht rührt es daher, dass ich auch in meiner kleinen Wohnung Grünes, Blumen brauche.

Samstag, Juli 4

Reisen in der Schweiz

Ich habe in der letzten Woche zwei Reisen mit Zug und Schiff gemacht.
Das eine Mal Winterthur-Thun und von dort mit dem Schiff die Drei-Seen-Rundfahrt mit Ziel Murten - das andere Mal Winterthur-Thun und von dort mit dem Schiff nach Interlaken West, anschliessend mit Bus nach Iseltwald - Essen am See und mit dem Schiff nach Brienz und von dort via Brünig-Luzern zurück nach Winterthur.
Einfach nur wunderschön und immer wieder zu empfehlen.

Einfahrt des Schiffes in Murten

Samstag, Mai 23

Bilder vom 8. Stock

Es fasziniert mich immer wieder neu, welch unterschiedliche Bilder ich aus meiner jetzigen Wohnung im 8. Stock entdecke (natürlich kann man das überall - aber für jeden Menschen sind die Bilder vom eigenen Zuhause eben besonders faszinierend)!





Neue (alte) Normalität

Darauf hatte ich mich seit Beginn des Lockdown gefreut: auf einen Most in einer Gartenwirtschaft oder noch besser ein gutes Mittagessen bei herrlichem Wetter.

Und in Winterthur hat nach meiner Meinung der Goldenberg eine der schönsten Gartenwirtschaften. Zudem ist die Bedienung dort sehr aufmerksam und freundlich. Ich kann es nur empfehlen!


Montag, Mai 18

Etwas Normalität




Heute Abend auf dem Neumarkt - es ist wieder belebt und doch hat es noch Platz. So geniesse ich ein Thai-Gericht mit einem Thai-Bier.

18. Mai 2020