Montag, November 30

Never change a running system? oder doch?

Den Titel habe ich aus früheren Erfahrungen in Erinnerung. Jetzt müsste ich diesen abwandeln und sagen "Wechsle das laufende System, wenn es dir zu teuer scheint". 

Im Laufe des Jahres sah ich das Angebot von Salt: TV, Internet und Telefon für Fr. 39.95 (für Mobile-Kunden, was ich bereits seit längerem bin). Der Gwunder hat mich gestochen und so habe ich mich entschieden, den Wechsel per 30. November 2020 zu wagen. 

Und siehe da: ich bin bass erstaunt: Bereits um 7 Uhr heute morgen hatte ich von Salt die e-Mail-Nachricht, dass ich den Router an Port 1 vom Glasfaseranschluss anstecken könne. Gelesen, getan: Innerhalb von kürzester Zeit läuft alles wie geplant. 

Bravo Salt. Und wenn ich den Preis vergleiche: vorher bei Swisscom mit langsamerem Internet und ohne Festnetz Fr. 105.00 - jetzt bei Salt mit schnellerem Internet und mit Festnetanschluss Fr. 39.95!! Ich spare also monatlich Fr. 65.00 (den Fünfer lasse ich mal weg). Wie ist das denn möglich? Vermutlich machen es all die ausländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Salt aus - die arbeiten wohl zu tieferen Löhnen.



Sonntag, November 22

Balance zwischen Fitness und Geniessen

 


Wer mich kennt, der weiss, dass ich den zwei unteren Bildern viel stärker zugeneigt bin als dem dem obersten! Aber letzten Freitag, 20. November habe ich geschafft, vor dem Geniessen die Arbeit zu erledigen. Und Fitness bedeutet für mich halt nicht Genuss, sondern Arbeit! Nun, innerhalb des Activ Fitness in den Archhöfen Winterthur sind diese abgebildeten 6 Maschinen immerhin meine 'Lieblingsmaschinen', wenn man das so nennen kann. Ich muss nichts einstellen, sondern einfach von Maschine zu Maschine gehen und die Übung machen. In der Theorie gehe ich 2 x pro Woche dort hin, in der Praxis bin ich froh, es wenigstens 1 x zu schaffen. Dem Geniessen hingegen könnte ich glaub ohne weiteres mehrere Male pro Woche frönen. Am genannten Tag habe ich das Restaurant Fredi (https://www.casinotheater.ch/restaurant-fredi/) besucht.
 

Montag, Oktober 12

Gastronomie

Da ich oft auswärts esse, kenne ich mittlerweile einige eher unterdurchschnittliche Restaurants, aber auch einige sehr gute und empfehlenswerte. Einer von der letzten Kategorie ist die Wirtschaft Schöntal in Bauma, ein unscheinbares Haus in wundervoller Einfachheit.

Ich habe gestern dort mit meinem Kollegen Zmittag gegessen und wir waren vollumfänlich begeistert. Zuerst der Gruss aus der Küche mit Variationen vom Rüebli, zusammen mit feinem Brot und Randenbutter. Dann der gemischte Salat mit wunderbar frischen Salaten und ein jeder Salat mit einem klaren Eigengeschmack. Ich habe dann den Kalbshackbraten mit Morchelsauce, einer Vielzahl von feinen Gemüsen sowie mit hausgemachten Spätzli gekostet.

Einige Musterbilder findet man hier.

 


 

Samstag, Oktober 10

Rückblick Leukerbad

Hier einige Bilder aus den Ferien im Leukerbad. Wir hatten eine tolle grosse Wohnung, mit Lift direkt in die Wohnung.

Ich muss betonen, dass ich nicht bei allen dabei war. Mein Kollege hat einige beim Wandern gemacht. 

Fazit: 2 wunderschöne Wochen bei herrlichem Wetter. Leukerbad ist immer noch eine Reise wert. Allerdings spürt man die desolate Finanzlage noch immer: viele Strassen sind in einem schlechten Zustand. Selbst die Migros hat es offenbar nicht geschafft (oder hält es nicht für notwendig), ihre Filiale etwas zu modernisieren.












Montag, September 7

Mittwoch, September 2

Aussicht

 

Hie und da muss ich einfach die Aussicht von meinem "Alterswöhnigli" wieder veröffentlichen. Ich bin sehr zufrieden und geniesse natürlich auch täglich die vielen Vorteile, alles in allernächster Nähe zu haben!!

Donnerstag, Juli 16

Gen für die Natur






Ich überlege manchmal, ob meine Freude an Blumen bzw. an der Natur in meiner Jugend gelegt worden ist? Als Bub hatte ich zwar überhaupt keine Freude und kein Interesse an all den Fragen, mit denen sich meine Familie bzw. meine Verwandten beschäftigten. Mein Vater war Gärtner, mein Bruder war Gärtner, mein Onkel war Gärtner, mein Cousin war Gärtner, ein weiterer Onkel war Gärtner und mein Grossneffe Philip ist auch wieder Gärtner - nur ich selber hatte mich als Jugendlicher dagegen entschieden......und doch: vielleicht rührt es daher, dass ich auch in meiner kleinen Wohnung Grünes, Blumen brauche.

Samstag, Juli 4

Reisen in der Schweiz

Ich habe in der letzten Woche zwei Reisen mit Zug und Schiff gemacht.
Das eine Mal Winterthur-Thun und von dort mit dem Schiff die Drei-Seen-Rundfahrt mit Ziel Murten - das andere Mal Winterthur-Thun und von dort mit dem Schiff nach Interlaken West, anschliessend mit Bus nach Iseltwald - Essen am See und mit dem Schiff nach Brienz und von dort via Brünig-Luzern zurück nach Winterthur.
Einfach nur wunderschön und immer wieder zu empfehlen.

Einfahrt des Schiffes in Murten

Samstag, Mai 23

Bilder vom 8. Stock

Es fasziniert mich immer wieder neu, welch unterschiedliche Bilder ich aus meiner jetzigen Wohnung im 8. Stock entdecke (natürlich kann man das überall - aber für jeden Menschen sind die Bilder vom eigenen Zuhause eben besonders faszinierend)!





Neue (alte) Normalität

Darauf hatte ich mich seit Beginn des Lockdown gefreut: auf einen Most in einer Gartenwirtschaft oder noch besser ein gutes Mittagessen bei herrlichem Wetter.

Und in Winterthur hat nach meiner Meinung der Goldenberg eine der schönsten Gartenwirtschaften. Zudem ist die Bedienung dort sehr aufmerksam und freundlich. Ich kann es nur empfehlen!


Montag, Mai 18

Etwas Normalität




Heute Abend auf dem Neumarkt - es ist wieder belebt und doch hat es noch Platz. So geniesse ich ein Thai-Gericht mit einem Thai-Bier.

18. Mai 2020

Montag, Mai 11

Dank vom Grossonkel an den Grossneffen



Mein Grossneffe Philip hat mir am letzten Samstag diese Pflanzen auf meiner Loggia eingesetzt. Dass die kleinere Pflanze ein Storchenschnabel ist, hätte ich noch knapp gewusst. Die grössere namens Plattährengras ist für mich neu und etwas ganz Besonderes!
Ein herzliches Dankeschön meinem Grossneffen - er ist auch zu finden unter: Firma Stickelberger & Wyss

Damit ich selber die Namen nicht vergesse und damit auch die Besucherinnen und Besucher meines Blogs etwas Weiterbildung geniessen, füge ich die per whatsapp von Philip erhaltenen Beschreibungen ein.



Montag, April 27

Einkaufen in Coronazeiten











Ich liebe das Einkaufen online - ich kann immer wieder ausprobieren, wer wie lange braucht, um mir etwas zu liefern und wie ich es bezahlen kann (sei es über Kreditkarte, über TWINT oder per e-Mail-Rechung). Hier habe ich coop@home ausprobiert und zwar mit dem 100-Artikel-Sortiment. Was man hier nicht sieht, ich habe auch noch Bier und Mineralwasser bestellt;-)
 






Mittwoch, April 22

Corona sei Dank

Der Titel "Corona sei Dank" mag zwar merkwürdig anmuten, aber für mich ist es ziemlich sicher Realität: denn ohne Corona wäre ich vermutlich kaum auf die Idee gekommen, mit einer Kollegin am Abend noch eine solche Velotour zu machen und dann erst noch das schöne Schlössli von nahe zu sehen, das ich bisher nur von Autofahrten her 'kannte'.




Donnerstag, April 16

Wie das Leben so spielt

 Manchmal verschlägt einem das Leben irgendwohin

1982 hatte ich zuletzt in Bassersdorf gewohnt. Jene Wohnung bzw. das Haus wurde abgerissen. Da ich oft im Restaurant Pöstli in Baltenswil verkehrte, liess ich es alle wissen: ich suche eine Wohnung, aber auf keinen Fall eine, die ein stures Waschküchenregime hat. So kam es, dass die Wirtin vom Pöstli, Helene Humm mich fragte, ob ich nicht ihre Wirtewohnung in Restaurant Vogelsang mieten möchte. Sie würde mit ihrem Mann Walo das Restaurant Vogelsang in Winterthur übernehmen, würde aber selber in Nürensdorf wohnen bleiben. 

 untere Vogelsangstrasse 131

Winterthur?? Was ums Himmelsgottswillen soll ich denn in Winterthur? Ich kannte die Stadt nur ganz am Rande vom Militär her und hatte sie als düster und grau (oder vielleicht militärgrün) in Erinnerung. Aber die Wohnung mal anschauen, das wollte ich doch. Da mir diese auf Anhieb sehr gut gefallen hat, entschloss ich mich schweren Herzens für einen Umzug nach Winterthur - und hier lebe ich jetzt seit 38 Jahren.
Von der unteren Vogelsangstrasse 131 zog ich 1985 an den Eichenweg 14, 1994 dann in eine Eigentumswohnung an der Ibergstrasse 51 und seit April 2018 lebe ich in einer kleinen Wohnung an der Gertrudstrasse 5.


Dienstag, April 7

Fitness und was mir wirklich Spass macht

Ins Activ Fitness kann ich zur Zeit nicht (nein, es ist nicht wie bei den meisten Menschen: es fehlt mir gar nicht!!). 
Ich merke einmal mehr: Velofahren ist die einzige Fitness, die mir wirklich Spass macht. Gestern 6. April bin mit dem Flyer losgefahren. In der Burgstrasse ist mir in den Sinn gekommen, dass ich ja eigentlich eine App (Strava) hätte, die das Ganze aufzeichnen würde. Ich habe gestaunt: auf der Route über Tössrain - Neuburg - Dättnau habe ich praktisch keine Leute gesehen. Leider sah ich kein Bänkli, auf welchem ich hätte verweilen können. So machte ich einzig einen kleinen Halt, als ich die Autobahnbrücke überquerte. Welch ein Gegensatz zwischen der beschaulichen in Neuburg zur Baustelle auf der Autobahn!




Früher waren es Bergwanderungen, die meine Fitness waren. Dazu hat mir mein Freund Koni Bützberger aus seiner Diasammlung zwei Bilder geschickt, als wir (seine Frau, er und ich) mit etwa 40 Jahren auf einer Bergtour von der Windgällenhütte über die "Rösti" hinuntergekraxelt sind.

 

Sonntag, April 5

Bereit für (fast) alle elektronischen Zahlungsmittel


Ich bin bereit für alle möglichen elektronischen Zahlungsvarianten. Häufig benutze ich bei Online-Käufen bereits TWINT, sofern diese Zahlungsvariante angeboten wird.

Freitag, April 3

Zur Erinnerung an Sabine Bruppacher

Sabine ist am 1. April 2020 verstorben.
 
Ich habe sie vor Jahren im Zusammenhang mit dem Berufsverband der Heimerzieher kennen gelernt (vermutlich noch ohne weibliche Form geschrieben, obwohl die Frauen sicher in der Mehrzahl waren)

Wir haben im Lauf der Jahre verschiedene Aktivitäten zusammen gemacht. Sabine war eine sehr interessante und interessierte Frau, zugleich auch eine sehr 'schwierige' Frau. Ich hatte bis vor einigen Jahren noch ab und zu mit ihr Kontakt. Allerdings wurde Sabine immer verschrobener in ihrem Alltag im Alterszentrum Neumarkt. Zuletzt verweigerte sie den Kontakt.

In Erinnerung an sie zwei Bilder, eines davon von einer gemeinsamen Reise auf die Kanarischen Inseln.


 


 

Rückblick von 3jährig bis 69jhrig

Ich hatte für meinen 70. Geburtstag eine Zusammenstellung verschiedener Bilder aus meinem Leben gemacht. Ich habe die Blätter aus der Powerpoint-Präsentation heute nochmals angeschaut und finde, sie haben einen Platz hier verdient. Die Zahlen geben mein ungefähres Alter an.