Dienstag, 22. Januar 2019

Alles bequem verfügbar

Je länger ich hier wohne desto mehr schätze ich die Bequemlichkeiten, die ich hier habe.
So fahre ich z.B. nach dem Einkaufen (selbstverständlich mit Selfscanning) mit dem Migros-Wägeli direkt in die Wohnung zum Kühlschrank und lade kurz um.


Anschliessend oder auch am Tag darauf bringe ich mit dem Migros-Wägeli den Abfallsack, das Altpapier und den Karton mit dem Lift vor die 'Haustüre', wo gleich daneben der 'Entsorgungsraum' ist.


Zur Illustration: zum Einkaufen gehe ich etwa 25 Schritte zum hinteren Lift, fahre ins EG und steige dort in den andern Lift um - im 3. OG befindet sich die Migros und im 4. OG das Migros-Restaurant.

Montag, 24. Dezember 2018

Weihnachten 2018

Es kommt mir selber merkwürdig vor, wenn ich "Weihnachten" schreibe, bedeutet mir diese Zeit wirklich nichts. Natürlich, ich kann mich dem Lichterglanz nicht ganz entziehen, aber ich fühle mich immer etwas unbeholfen, wenn mich Kolleginnen, Freundinnen, Kollegen, Freunde fragen "was machsch a de Wiehnacht" - mein Antwort ist entweder "nüt" oder "s'glich wie susch ame Zischtig oder Mittwuch". Ich versuche mich zu erinnern, wie diese Tage jeweils bei Dürst's verlaufen sind. Ich meine mich zu erinnern, dass am 24. meine Eltern, mein Bruder und ich zum Onkel Albert, Tante Martli und Cousin Albert gegangen sind. Dort gab es vermutlich ein Rollschinkli mit Kartoffelsalat, dann Christbaum und Kerzli anzünden und Geschenke auspacken. Die Geschenke waren häufig Pullover, Hemden usw. Ich als Jüngster hatte glaub manchmal auch Bücher bekommen, da ich als Kind eine Leseratte war. Am 25. wiederholte sich das Ganze dann in umgekehrter Reihenfolge. Ob das mit dem Menü so war oder von mir jetzt erfunden ist, weiss ich nicht mehr sicher. Was ich sicher weiss: etwa mit 11 begann ich Handharmonika zu spielen und hatte deshalb die Ehre, die gängigen Weihnachtslieder (Oh du Fröhliche, Stille Nacht, Oh Tannenbaum) auf der Handorgel zu begleiten.
Auf dem oberen Bild steht jetzt die Stiftung Brunegg und mein Elternhaus (links) gehört jetzt einem Fritz Kubli (das Schöne daran: er ist auch Glarner).


Samstag, 8. Dezember 2018

Handy-Stamm 2019

2018 haben wir bei Senioren für Senioren zum ersten Mal einmal monatlich einen Handystamm durchgeführt. Helene Spycher, Peter Imhof, Christine Kolb und ich waren abwechslungsweise anwesend. Ein spannendes Projekt, welches mich gezwungen hat, Android-Smartphones näher kennen zu lernen. Es ist ganz im Sinne meines damaligen Pädagogik-Professors Heinrich Tuggener eine "éducation permanante".
Der Anlass wird auch 2019 monatlich durchgeführt. Seid willkommen, liebe Leserinnen und Leser!

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Weihnachtsrummel

Schon bald ist Weihnachten - und schon bald ist diese wieder vorbei. Letzteres ist mir sehr recht! Ich schätze dieses weihnachtliche Getue gar nicht. Klar, den Kindern mag ich es gönnen.
Und dann kommen bald wieder die Fragen wie "was machsch a de Wiehnacht" und meine Antwort ist jeweils "s'Glich wie susch ame Tag". Also, solltest du, liebe Leserin oder lieber Leser diesen Satz beachten, so frag mich bitte nicht danach. Und nein: ich leide nicht, weil ich an Weihnachten alleine bin!!

In diesem Sinne: allen eine gemütliche Zeit!

Samstag, 1. Dezember 2018

Radio Stadtfilter

Ich teste, ob ich einen Link von Radio Stadtfilter hier einfügen kann bzw. ob dieser dann auch zur Sendung führt. Letzthin hat Margot Bryner für Radio Stadtfilter ein Interview mit mir gemacht. Thema Internet.

https://soundcloud.com/stadtfilter-sendungen/18112018-seniorama-magazin-das-verflixte-internettop-und-flop

Montag, 26. November 2018

Besuch


Es sind die unspektakulären Momente, die das Leben spannend machen - finde ich. Am Sonntag, 26. November hat mich eine Taube auf meiner Loggia besucht.

Dazu habe ich im Internet folgenden Satz gefunden:
"Die Taube ist ein weltweites Friedenssymbol. Auch als Krafttier ist sie für Harmonie und Einigkeit zuständig."

Samstag, 10. November 2018