Samstag, Mai 23

Bilder vom 8. Stock

Es fasziniert mich immer wieder neu, welch unterschiedliche Bilder ich aus meiner jetzigen Wohnung im 8. Stock entdecke (natürlich kann man das überall - aber für jeden Menschen sind die Bilder vom eigenen Zuhause eben besonders faszinierend)!





Neue (alte) Normalität

Darauf hatte ich mich seit Beginn des Lockdown gefreut: auf einen Most in einer Gartenwirtschaft oder noch besser ein gutes Mittagessen bei herrlichem Wetter.

Und in Winterthur hat nach meiner Meinung der Goldenberg eine der schönsten Gartenwirtschaften. Zudem ist die Bedienung dort sehr aufmerksam und freundlich. Ich kann es nur empfehlen!


Montag, Mai 18

Etwas Normalität




Heute Abend auf dem Neumarkt - es ist wieder belebt und doch hat es noch Platz. So geniesse ich ein Thai-Gericht mit einem Thai-Bier.

18. Mai 2020

Montag, Mai 11

Dank vom Grossonkel an den Grossneffen



Mein Grossneffe Philip hat mir am letzten Samstag diese Pflanzen auf meiner Loggia eingesetzt. Dass die kleinere Pflanze ein Storchenschnabel ist, hätte ich noch knapp gewusst. Die grössere namens Plattährengras ist für mich neu und etwas ganz Besonderes!
Ein herzliches Dankeschön meinem Grossneffen - er ist auch zu finden unter: Firma Stickelberger & Wyss

Damit ich selber die Namen nicht vergesse und damit auch die Besucherinnen und Besucher meines Blogs etwas Weiterbildung geniessen, füge ich die per whatsapp von Philip erhaltenen Beschreibungen ein.



Montag, April 27

Einkaufen in Coronazeiten











Ich liebe das Einkaufen online - ich kann immer wieder ausprobieren, wer wie lange braucht, um mir etwas zu liefern und wie ich es bezahlen kann (sei es über Kreditkarte, über TWINT oder per e-Mail-Rechung). Hier habe ich coop@home ausprobiert und zwar mit dem 100-Artikel-Sortiment. Was man hier nicht sieht, ich habe auch noch Bier und Mineralwasser bestellt;-)
 






Mittwoch, April 22

Corona sei Dank

Der Titel "Corona sei Dank" mag zwar merkwürdig anmuten, aber für mich ist es ziemlich sicher Realität: denn ohne Corona wäre ich vermutlich kaum auf die Idee gekommen, mit einer Kollegin am Abend noch eine solche Velotour zu machen und dann erst noch das schöne Schlössli von nahe zu sehen, das ich bisher nur von Autofahrten her 'kannte'.




Donnerstag, April 16

Wie das Leben so spielt

 Manchmal verschlägt einem das Leben irgendwohin

1982 hatte ich zuletzt in Bassersdorf gewohnt. Jene Wohnung bzw. das Haus wurde abgerissen. Da ich oft im Restaurant Pöstli in Baltenswil verkehrte, liess ich es alle wissen: ich suche eine Wohnung, aber auf keinen Fall eine, die ein stures Waschküchenregime hat. So kam es, dass die Wirtin vom Pöstli, Helene Humm mich fragte, ob ich nicht ihre Wirtewohnung in Restaurant Vogelsang mieten möchte. Sie würde mit ihrem Mann Walo das Restaurant Vogelsang in Winterthur übernehmen, würde aber selber in Nürensdorf wohnen bleiben. 

 untere Vogelsangstrasse 131

Winterthur?? Was ums Himmelsgottswillen soll ich denn in Winterthur? Ich kannte die Stadt nur ganz am Rande vom Militär her und hatte sie als düster und grau (oder vielleicht militärgrün) in Erinnerung. Aber die Wohnung mal anschauen, das wollte ich doch. Da mir diese auf Anhieb sehr gut gefallen hat, entschloss ich mich schweren Herzens für einen Umzug nach Winterthur - und hier lebe ich jetzt seit 38 Jahren.
Von der unteren Vogelsangstrasse 131 zog ich 1985 an den Eichenweg 14, 1994 dann in eine Eigentumswohnung an der Ibergstrasse 51 und seit April 2018 lebe ich in einer kleinen Wohnung an der Gertrudstrasse 5.


Endlich! Wieder einmal ein Lebenszeichen von mir. Ich bin alt geworden und bewege mich meist im näheren Umfeld. So kehre ich sehr oft im Res...