Endlich!
Wieder einmal ein Lebenszeichen von mir. Ich bin alt geworden und bewege mich meist im näheren Umfeld. So kehre ich sehr oft im Restaurant National ein.
https://www.bindella.ch/restaurants/national
Endlich!
Wieder einmal ein Lebenszeichen von mir. Ich bin alt geworden und bewege mich meist im näheren Umfeld. So kehre ich sehr oft im Restaurant National ein.
https://www.bindella.ch/restaurants/national
Ich war mit meinem Kollegen eine Woche in Schärding im Hotel Gugerbauer. Wir haben eine Woche fast ausschliesslich basische Lebensmittel zu uns genommen. Ein tolles Hotel mit ausschliesslich sehr freundlichem Personal. Ich kann es nur empfehlen.
Ich bin "uf de Brunegg" in Hombrechtikon aufgewachsen. Es gab noch Bruder Walter, der allerdings 14 Jahre älter war und deshalb nicht auf diesem Bild ist.
Wenn man alt wird bzw. es bereits ist, dann schaut man unwillkürlich öfters zurück. Das geht mir auch so. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich täglich in der Vergangenheit lebe - nein, ich lebe grundsätzlich auch mit 78 Jahren noch täglich im Hier und Jetzt. Und ich freue mich jeden Tag über unzählige schöne Momente.
Hier habe ich den chronologischen Rückblick auf meine Wohnorte sowie Ausbildung und Arbeitsorte erstellt. Der Link führt auf meiner Webseite zur Unterseite "Über mich". Als 'Bild' füge ich die Tabellen auch nachstehend ein.
Gestern 30. Juli 2023 hat mir mein Kollege angerufen, ob wir irgendwo auswärts Mittagessen wollen. Ja, da bin ich immer dabei, wenn ich einen Chauffeur habe! Seit mein Kollege den Dacia Duster hat macht es besondere Freude. Eigentlich hat uns der Wetterbericht auf Sonne eingestellt. Nachdem wir beim Restaurant Etzlisberg in Thalwil wegen einer grossen Gesellschaft eine telefonische Absage bekommen hatten, fuhr mein Kollege einfach mal los, in Richtung Glarnerland. Unterwegs begann es in Strömen zu regnen, so stark und laut, dass wir im Autoinnern kaum mehr unser eigenes Wort verstanden.
Letztlich 'landeten' in Linthal, wo wir im Restaurant Adler einkehrten und ein sehr feines Mittagessen geniessen konnten. Zudem hörte ich während des Essens zwei Männern zu, die einen wunderbaren Glarner Dialekt sprachen, was mich an meine Ferien als Bube bei Bäsi Babettli in Diesbach erinnerte.
Die Rückfahrt führte über ein Stück Autobahn, dann Abzweigung Richtung Eschenbach und Wald, so dass wir im uns vertrauten Tösstal ankamen. Kurz vor Saland dann der Hinweis auf eine Umleitung über Bäretswil nach Turbental. Mein Kollege und Profi-Chauffeur meinte, er kenne da einen besseren Weg. Und so kamen wir über 'verschlungene' Wege zunächst nach Sternenberg, dann weiter Richtung Sitzberg. Auffallend auf dieser Strecke: ein Ort namens Dingetswil mit einem Ferienheim 'Concordia'. Und auf dem weiteren Weg las ich eine Tafel "Naturistengelände Die Neue Zeit". Beim Namen dachte ich zuerst an eine neue Glaubensgemeinschaft und auf eine Art ist es ja auch eine solche, nur nicht im religiösen Sinn.
Die Leserin, der Leser merkt: aus einer einfachen Idee, auswärts Zmittag zu essen, wurde ein sehr interessanter, spannender Sonntag mit vielen neuen Eindrücken, vor allem auch landschaftlich.
Ich habe es mir vorgenommen und ich mache es auch: ich geniesse, was man bzw. ich in meinem Alter noch geniessen kann. So habe ich vorhin bei Grisoni einen Zweier Weissen geniessen dürfen und die sehr nette Frau im Service bot mir noch einen andern Weisswein zum Probieren an. So kam es, dass ich heute Abend noch an der Degustation von Burgunder-Weinen teilenehmen werde. Santé - Prost!
Es ist ein normaler Prozess, wenn ich mich mit dem "alt werden" beschäftige - ich bin ja mitten drin. "Mein Ende" habe ich in einem Ordner festgehalten. Dort ist auch ein chronologischer Überblick über meine Arbeits- und Wohnorte vorhanden. Wer diese Arbeits- und Wohnorte sehen möchte: ich habe diese in meiner Webseite veröffentlicht (dort zuunterst).
Wer mich kennt, weiss auch, dass ich gesamthaft eher "links wähle". Leider überzeugt mich vor allem eine linke Stadträtin überhaupt nicht.
Ich bin in keiner Partei und habe die kommende Stadtrat-Wahl näher betrachtet. Die beiden Kandidatinnen Martina Blum und Carola Heuberger werden zur Wahl vorgeschlagen. Mich überzeugt Carola Heuberger - sie ist keine sture Partei-Verfechterin, sondern setzt sich für ein vernünftiges Gemeinwohl ein.
Wer meinen Blog kennt, weiss auch, dass ich seit 5 Jahren sehr privilegiert leben darf, in meiner schönen kleinen Wohnung mitten in der Stadt Winterthur. Der Ausschnitt aus Google Maps wirkt vermutlich nicht so schön, wie ich es erlebe.
Hier noch ein Ausschnitt mit Blickwinkel von der andern Seite
Im Alter machen sich wohl die meisten Menschen Gedanken über den allerletzten Abschnitt - so auch ich. Grundsätzlich bin ich überzeugt, dass ich nie in ein Alterszentrum eintreten werde. Denn ein solches bräuchte ich ja nur, wenn ich nicht mehr selber aufstehen und meinen Alltag selber bewältigen könnte (sprich anziehen, duschen, Toilette). Noch immer bin ich überzeugt, dass ich dann den Schritt ins Jenseits mit Exit machen will.
Sollte ich dies nicht mehr beeiflussen können, so möchte ich im Heim in Elm leben (denn Besuche, das weiss ist, möchte ich in jenem Fall keine mehr).
Ich denke oft darüber nach: mein Heimatort ist Diesbach GL (bzw. neu Glarus Süd). Ich bin in Hombrechtikon ZH aufgewachsen und habe so gesehen keinen Bezug zum Glarnerland......und doch: ich fühle mich mit diesem Kanton verbunden!
In der Kindheit habe ich einerseits mit meiner Mutter zusammen Verwandte in Braunwald besucht. Anderseits durfte (oder eher musste) ich als Bub einige Male zu Bäsi Babettli in Diesbach in die Ferien. Für mich war das eine uralte Frau (gewiss fast 60 Jahre alt damals), und mir war es langweilig in den Ferien.
Heute habe ich auf Facebook einen Link zum Schwing- und Älplerfest gesehen, welches vom 29. bis 31. August 2025 in Mollis stattfinden wird.
https://youtu.be/qTBe7iqAJXc
1961 - 1964 habe ich die Handelsschule an der Kantonsschule in Wetzikon besucht. Heute ist mir wieder einmal ein Bild von damals begegnet. Und in meinem Alter von bald 78 Jahren erinnert man sich eben sehr gerne an alte Zeiten. Wo das Bild aufgenommen wurde, weiss ich leider nicht mehr.
Ich habe schon verschiedentlich erwähnt, dass ich privilegiert bin, hier an der Gertrudstrasse 5 inmitten vom Einkaufszentrum Neuwiesen wohnen zu dürfen.
Das Privileg habe ich gestern bei meinen wunderbaren Nachbarn erlebt: Angie und Peter im 9. Stock haben mich und weitere Nachbarn zum Raclette eingeladen. Es wurde ein wunderbarer Abend mit feinsten kulinarischen Überraschungen und mit guten Gesprächen mit wertvollen Mitmenschen. Dabei sein durften auch Michelle und Sandro sowie Ginette und Beni.
Ich bin in diesem Kreis der Grossvater und bin umso glücklicher, weil mich all diese wunderbaren jungen Menschen einbeziehen!
Mir sind Freundschaften wichtig. Eine sehr wichtige ist mir die Freundschaft mit Sergio Devecchi. Ich habe heute morgen in Facebook einen Hinweis von Edwin Beeler gesehen, der auch den Film Hexenkinder gemacht hat. Dort kommt auch Sergio vor. Ich möchte allen meinen Blog-Leserinnen und -Lesern empfehlen, sich mit der Thematik der zwangsversorgten Kinder auseinanderzusetzen.
Heute war ich nach dem Mittagessen im Restaurant Löwen (sehr empfehlenswert!) sehr müde. Kaum auf das Bett gelegt bin ich eingeschlafen. Leider hat sich meine Brille nicht darauf vorbereitet und so kam es, dass diese ziemlich verkrümmt aufgewacht ist. Aber kein Problem: ein paar Schritte entfernt ist mein Optiker-Geschäft - dort hat mir Frau Halter die Brille wieder so zurechtgerückt, dass man nichts mehr vom unglücklichen Schlaf sah.
Und so denke ich erneut darüber nach, welche Dienstleistungen ich in "Finken-Distanz" (ich trage zwar gar keine Finken) habe:
Zudem ist der Bahnhof auch für mich Langsam-Geher sehr nahe.

Ich habe letzthin mit meinem Freund Sergio im Santa Lucia Znacht gegessen. Da hat mich Sergio auf den "Stangenwald" neben dem Hauptbahnhof aufmerksam gemacht. Natürlich hat es mich interessiert, was in "meiner Stadt" geplant ist. Und ich bin auf folgendes Projekt gestossen. Auf dem Bild, welches ich dem Internet entnommen habe, wirkt das Projekt vermutlich einiges grösser als es dann in Wirklichkeit sein wird. Klar ist aber, dass es in Zukunft immer mehr Geschäfts- und Wohnmöglichkeiten rund um den Bahnhof Winterthur geben wird. Da ich grundsätzlich allem Neuen gegenüber aufgeschlossen bin, freut mich diese Entwicklung. Ob es letztlich eine gute Entwicklung ist, wird man erst in der Zukunft beantworten können.
Ich bin mit meinem langjährigen Kollegen am Sonntag, 31. Juli 2022 wieder einmal ins Glarnerland gefahren. Da wir unterwegs fürs Mittagessen keine 'vernünftige' Wirschaft fanden fuhren wir nach Elm. Dort konnten wir im Restaurant vom Hotel Elmer in aller Ruhe und schöner Bergkulisse essen.
Das Bild ist von der Restaurant-Terrasse aus entstanden und zeigt weit oben (eingekreist) das Martinsloch. Jährlich im Frühling und im Herbst scheint die Sonne durch dieses Loch auf das Dorf Elm.
Nachfolgend die Beschreibung aus https://glarnerland.ch/de/:
" Ein Naturphänomen wie kein zweites und Teil des UNESCO-Welterbes Tektonikarena Sardona.
Ich war diese Woche bei meinen 'Lieblings-Nachbarn' im 9. Stock eingeladen. In luftiger Höhe haben wir bei schönstem Sommerwetter auf ihrer Terrasse den Abend genossen und nebst feinen Grilladen, Salaten und Weisswein über 'Gott und die Welt' geplaudert (nein Gott kam eigentlich nicht vor im Gespräch, aber dafür kam Amerika ausführlicher vor). Er, der Mann des Paares, war schon viele Male in Amerika und so kamen wir ins Schwärmen über das wunderschöne, verrückte Land.
Dies ist hier der Anstoss, auf meine letzte Reise 2009 in die USA zurückzublicken. Bitte um Rückmeldung von Leserinnen oder Lesern, ob der Link funktioniert. Ich mache dies so zum ersten Mal.
Vom 19. Juni bis 1. Juli 2022 bin ich mit meinem Kollegen in die Toskana gefahren bzw. wir haben in Cecina ein schönes alleinstehendes Ferienhaus bewohnt.
Fahrt über Bernina, Poschiavo
Zwischenhalt in einem sehr schönen schlossähnlichen Hotel in der Gegend von Lucca
In Cecina haben wir ein alleinstehendes Ferienhaus bewohnt, mit sehr grossem Umschwung
Mit dem Auto konnte man durch ein selbstöffnendes Tor aufs Grundstück fahren (den tollen Honda haben wir gemietet)
Natürlich gab es im nahen Supermarkt auch wunderbare Weine aus der Gegend
Diese Bilder bzw. das Video zeigen nur einen winzig kleinen Ausschnitt aus der wunderschönen Toskana
Endlich! Wieder einmal ein Lebenszeichen von mir. Ich bin alt geworden und bewege mich meist im näheren Umfeld. So kehre ich sehr oft im Res...