Mittwoch, Juli 28

Flaniermeile an der Rudolfstrasse (2)

Ich staune: die Bauarbeiten schreiten zügig voran und im Bereich dieser Bilder wirkt die Rudolfstrasse sogar "fast breit".





Mittwoch, Juni 23

Flaniermeile an der Rudolfstrasse

Ich war seit langem gespannt, wie wohl die Flaniermeile an der Rudolfstrase aussehen könnte. Am 8.6.21 habe ich im Landboten folgende Zeilen gelesen:

Mein Bild stammt vom 22.6.21, Höhe Regenbogen 
Vermutlich werden wir zufrieden sein müssen, wenn die ganze Strasse durchgegend neu aphaltiert ist und man (ich) nicht stolpert. Gespannt bin ich alleweil.
 
 

Dienstag, Mai 25

Ausbildung früher - Studiengänge heute

Das Stöbern in alten Dokumenten (auf dem Computer natürlich - in Papier habe ich nichts mehr) lässt mich nachdenken. Meine Ausbildungen wirken auf mich heute sehr "hemdsärmlig", sprich ziemlich einfach und teilweise auf sehr tiefem Nieveau. Oder wirkt es einfach so, weil heute dasselbe in viele moderne Begriffe und Fremdworte gefasst wird?

Das Diplom mag noch einigermassen gut wirken, ein Stundenplan aus der Ausbildungszeit hingegen....... na ja, bilden Sie sich selber ein Urteil.

 
Stundenplan im 1. Theoriequartal
Heute hat die Ausbildung offenbar einen Bachelor zur Folge und das Studium beinhalt z.B. folgendes (ein Haufen neuer, 'schöner' Begriffe;-)


Ich bin auf keinen Fall gegen Fortschritt, frage mich aber, ob es letztlich den Klienten, den Menschen mehr bringt? Zu hoffen wäre es.

 


 

 



 



Mittwoch, Mai 19

Alles neu macht der Mai

Das alte Lied "Alles neu macht der Mai" ist mir in den Sinn gekommen, weil ein paar Dinge mein Leben im Mai bereichern:

  • Ein Besuch bei meinem Freund Sergio und seiner Partnerin Carmen in Solothurn. Die Beiden haben seit einem Monat eine wunderschöne Wohnung mitten in der Altstadt. Das Bild ist von ihrer Stube aus gemacht


  • Der Kauf eines neuen Bettes (Komfortbett mit Liftfunktion genannt)



  • Damit kann ich vom Bett aus solche Bilder sehen (muss nicht auf der höchsten Stufe sein)



  • Und heute 19. Mai sind diese wundervollen Blumen vor meiner Türe gestanden: Herzlichen Dank, liebe Christin!



Donnerstag, April 22

Das Alter lässt Altes aufleben

 

 
Man kann es offensichtlich erst im Alter schätzen und spannend finden. Ich habe heute dieses Bild eingescannt und dann weggeworfen. Datenschutz hin oder her nenne ich jetzt die Namen der Schulkolleg*innen aus der damaligen 3. Sek. in Hombrechtikon.

Stehend von links nach rechts: Ruedi Schillinger, Rosmarie Hetzel, Armin Brunner  (1.4.2006 gestorben), Annemarie Schweizer, ich selber, Erika Stauffer, Fritz Rusterholz, Heidi Witzig und Lehrer Karl(?) Mengold.

Sitzend von links nach rechts: Marianne Brunner, Susi Burri, Kathrin (Tschettra) von Grebel, Madeleine Herzog, Vreni Honegger.

Freitag, März 26

Forever Young

 Nein, der Titel entspricht nicht meinem Wunsch. Ich möchte definiitv nicht ewig jung sein. Ich war gestern 25. März 21 an einer gleichnamigen Ausstellung im Generationenhaus in Bern. 

Man kann sich hier das voraussichtliche Alter berechnen lassen (auf Grund von Geburtsdatum, Grösse, Gewicht, Tod der Eltern usw.). Bei mir hat dies folgendes Resultat ergeben:


 

Das Generationenhaus befindet sich unmittelbar neben dem Haupteingang zum Bahnhof Bern. Es handelt sich um den Burgerspittel, einem ursprünglichen Spital. Heute dient dieses ehrwürdige Gebäude hat einen wunderschönen Innenhof.

Ich habe mir erlaubt, diese Bild von Benevol-Jobs zu kopieren. Benevol ist wie viele andere  Organisationen ebenfalls in diesen Gebäuden tätig.

Montag, März 22

Aneurysma ascendes

Bis vor vier Jahren wusste ich nicht, was ein Aneurysma ist. In Wikipedia findet sich folgende Definition:

"Das Aneurysma (von altgriechisch ἀνεύρυσμα aneúrysma /aneǔ̯rysma/ ‚Aufweitung, Erweiterung‘; Mehrzahl Aneurysmata oder Aneurysmen), auch Arterienerweiterung oder umgangssprachlich arterielle Aussackung genannt, ist eine spindel- oder sackförmige, örtlich begrenzte, permanente Erweiterung des Querschnitts von Schlagadern (selten von Venen) infolge angeborener oder erworbener Wandveränderungen"

Ich hatte 2016 an einer Studie zum Thema Sturzprophylaxe im Waidspital teilgenommen. Im Rahmen dieser Studie wurde man auch körperlich untersucht. Eine junge deutsche Ärztin sagte beim Abhören meines Herzens "ich höre da so ein Geräusch - das sollte man mal untersuchen". Und so kam es, dass mich mein Hausarzt 2017 zu einem Kardiologen schickte, der einen Ultraschall machte. Am Schluss meinte dieser: "ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht - ihr Herz ist gut, aber sie haben eine Aneurysma an der Hauptschlagader". Ich lernte, dass es auch Aneurysmen im Bauch oder im Hirn gebe. Und ab einem Durchmesser von 5,5 cm (ich habe bereits 5,3 cm) müsste dies operiert werden. 2017 legte ich den Befund innerlich auf die Seite, zumal dies eine grössere OP bedeuten würde.
Im Rahmen der Beurteilung der Autofahrtauglichkeit
2020 meinte die Ärztin, es sollte unbedingt nochmals eine Untersuch zum Aneurysma gemacht werden.

Und so kam es, dass ich diverse Untersuchungen über mich ergehen lassen und ich mich zunehmend mit dem Gedanken einer OP anfreunden musste. Der Zufall, dass mein jetziger Hausarzt selber ein Bauch-Aneurysma hatte operieren lassen, führte mich zu Prof. M. Lachat in der Klinik Hirslanden. Herr Lachat ist eine grosse Kapazität in Gefässchirurgie, aber auch im menschlichen Umgang. 

Ich habe mich entschieden, mich von ihm operieren zu lassen - dies wird ca. anfangs Mai passieren. Dank Herrn Lachat habe ich überhaupt keine Angst vor diesem Eingriff.

Endlich! Wieder einmal ein Lebenszeichen von mir. Ich bin alt geworden und bewege mich meist im näheren Umfeld. So kehre ich sehr oft im Res...